{"id":1439,"date":"2018-09-26T10:32:10","date_gmt":"2018-09-26T09:32:10","guid":{"rendered":"https:\/\/roswitha-faist.at\/?p=1439"},"modified":"2018-09-26T11:24:32","modified_gmt":"2018-09-26T10:24:32","slug":"genuegsamkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/roswitha-faist.at\/?p=1439","title":{"rendered":"Gen\u00fcgsamkeit"},"content":{"rendered":"<h3>Der Mensch strebt nach immer mehr, was oft zur Unzufriedenheit f\u00fchrt, weil er nie genug kriegt. Was bleibt ist oft eine innere Leere, die keinen Ausgleich findet.<\/h3>\n<p>Wie oft h\u00f6rt man<strong> weniger ist mehr<\/strong>, was jedoch nicht bedeutet auf <strong>alles Verzichten<\/strong> zu m\u00fcssen, nein ich w\u00fcrde sagen, mit dem was uns zur <strong>Verf\u00fcgung<\/strong> steht, sollten wir\u00a0 <strong>das Beste<\/strong> daraus machen. Dadurch wird unsere <strong>Kreativit\u00e4t<\/strong> gef\u00f6rdert, wir werden erfinderisch und entdecken pl\u00f6tzlich<strong> Ressourcen in uns<\/strong>, die darauf warten freigelegt zu werden.<\/p>\n<p>Wenn ich an meine Kindheit zur\u00fcck denke, mit wie <strong>Wenigem<\/strong> wir ausgekommen sind und wie erfinderisch wir alle waren. Ja wenn wir im Garten kochen spielten, a\u00dfen wir die G\u00e4nsebl\u00fcmchen, die uns reichlich zur Verf\u00fcgung standen. Alles schenkte uns die Natur und wurde im Spiel integriert. Wir bauten uns <strong>Baumh\u00fctten<\/strong>, nahmen manchmal auch heimlich\u00a0 Werkzeug und Material von unserem Vater aus seiner Werkstatt, er war ja Tischler und fertigte viele M\u00f6belst\u00fccke selbst an.<\/p>\n<p>Unsere Mutter machte viele Handarbeiten, strickte und n\u00e4hte f\u00fcr uns Kinder, backte und verzierte wundersch\u00f6ne Hochzeitstorten und verdiente sich dabei etwas Taschengeld, welches sie auch wieder f\u00fcr uns ausgab.<\/p>\n<p>Vom Staat war damals nicht soviel zu holen, wie es jetzt m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Es hatte alles viel mehr <strong>Wertigkeit<\/strong> und <strong>Best\u00e4ndigkeit<\/strong> als heute. Ich m\u00f6chte nat\u00fcrlich den<strong> Fortschritt<\/strong> nicht missen, was uns die Zeit brachte, jedoch oft denke ich mir, die<strong> Einsamkeit der Menschen<\/strong> nimmt zu.<\/p>\n<p>Alles <strong>Unangenehme<\/strong>\u00a0 und was <strong>M\u00fche<\/strong> macht wird weggeschoben, verdr\u00e4ngt oder abgeschoben. Sollen sich andere darum k\u00fcmmern, wir bezahlen ja daf\u00fcr. Der<strong> Egoismus<\/strong> h\u00e4lt Einzug, wenige wollen <strong>Verantwortung<\/strong> \u00fcbernehmen, denn darunter k\u00f6nnte die eigene <strong>FREIHEIT<\/strong> zu kurz kommen.<\/p>\n<p>Ich denke oft dar\u00fcber nach weshalb sich bestimmte Kulturen vermehren wie die &#8222;Kaninchen&#8220; und unsere Hochkultur dem Untergang geweiht ist.<\/p>\n<p>Hat das vielleicht doch damit zu tun, dass wir nicht mehr zusammenhalten uns auf anderes konzentrieren statt unsere <strong>Werte<\/strong> hoch zu halten? Ist es so, dass viele denken:<strong> &#8220; Ich lebe Jetzt und hinter mir die Sintflut?&#8220;<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Alles holt uns irgendwann ein, denn das Karma, das wir uns damit schaffen, l\u00e4sst sich nicht wegdenken !<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Wenn nicht in diesem Leben , dann im n\u00e4chsten Leben holt uns die Geschichte ein, allerdings glauben das die Wenigsten unter uns.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>Ich m\u00f6chte nicht im n\u00e4chsten Leben in eine muslimische Familie oder in ein muslimisches Land hineingeboren werden, deshalb setze ich mich f\u00fcr unsere christlichen Werte ein, zeige auf dass ich\u00a0 gegen eine Islamisierung in Europa bin, denn diese kranke Ideologie ist die H\u00f6lle auf Erden.<\/strong><\/p>\n<h3>Alles Geld und alles was wir uns geschaffen haben ist verg\u00e4nglich, jedoch unsere Einstellung, unsere erarbeiteten Tugenden oder auch unsere Untugenden\u00a0 bleiben uns ewig erhalten.<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Roswitha Faist<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mensch strebt nach immer mehr, was oft zur Unzufriedenheit f\u00fchrt, weil er nie genug kriegt. 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