{"id":191,"date":"2018-04-29T22:23:10","date_gmt":"2018-04-29T21:23:10","guid":{"rendered":"https:\/\/roswitha-faist.at\/?p=191"},"modified":"2023-04-17T18:38:41","modified_gmt":"2023-04-17T17:38:41","slug":"test","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/roswitha-faist.at\/?p=191","title":{"rendered":"Die Geschichte von Murmi und ihren Br\u00fcdern\u00a0"},"content":{"rendered":"<h3><b>Eine Gute Nachtgeschichte<\/b><\/h3>\n<p>Es war einmal ein Murmeltier mit dem Namen Murmi.&nbsp; Murmi war ein liebes Murmeltierm\u00e4dchen und es hatte auch zwei Br\u00fcder, die hie\u00dfen Murxi und Marxi. Murxi und Marxi waren richtige Schlingeln. Die beiden trieben oft Schabernack und machten die ganze Umgebung unsicher. Murmi war das Gegenteil von ihren Br\u00fcdern. Sie half ihrer Mutter beim Aufr\u00e4umen im Bau und sie war ein einfolgsames M\u00e4dchen.<br \/>\nEines Tages waren Marxi und Murxi verschwunden. Murmi suchte sie \u00fcberall, sie kannte alle&nbsp; H\u00f6hlen und Verstecke, wo sich ihre Br\u00fcder immer aufhielten. Doch diesmal konnte sie die Br\u00fcder nirgends finden. Sie machte sich Sorgen und lief gleich zu den Eltern um ihnen mit zu teilen, dass die Br\u00fcder verschwunden waren.&nbsp;Die Eltern machten sich nun auch auf die Suche.&nbsp;Es war gar nicht so einfach, denn drau\u00dfen lauerte oft Gefahr. Vor allem waren die J\u00e4ger wieder mit ihren Hunden unterwegs. Sie pfiffen laut nach ihnen, doch keine Antwort war zu h\u00f6ren.&nbsp;Wo waren die beiden wirklich.&nbsp;Stellt euch vor, diese Abenteurer waren ganz weit von den H\u00f6hlen weggegangen, weil sie Kinderstimmen h\u00f6rten und neugierig wurden.&nbsp;Ein Bub und ein M\u00e4dchen, die hie\u00dfen Andreas und Stefanie ,hatten die Murmeltiere entdeckt.Oh die Murmeltiere waren ganz zahm, die hatten \u00fcberhaupt keine Angst vor den Kindern. Sie kamen ganz nahe und lie\u00dfen sich sogar von Stefanie und Andreas f\u00fcttern. Da gab es Leckerbissen, Apfel , Brot und N\u00fcsse.&nbsp;F\u00fcr Andreas und Stefanie war das nat\u00fcrlich ein Erlebnis. Sie hatten eine Freude an den Murmeltieren.<br \/>\nPl\u00f6tzlich war ein lautes Pfeifen zu h\u00f6ren, die Murmeltiere stellten sich auf die Hinterbeine , spitzten die Ohren und rannten so schnell sie konnten davon. Vor Schreck fiel Stefanie auf ihren Po und Andreas lie\u00df die Apfelst\u00fccke fallen.&nbsp;Was war geschehen?&nbsp; Das Pfeifen war der Ruf der Murmeltiereltern und ihrer Schwester Murmi.&nbsp;Da liefen Marxi und Murxi nat\u00fcrlich schnell zur\u00fcck, denn nun erkannten sie,&nbsp; dass sie in Gefahr waren.&nbsp; Andreas und Stefanie erholten sich bald vom Schreck und liefen den Murmeltieren hinterher. Nun sahen sie die ganze Murmeltierfamilie wie sie sich freuten, dass sie alle wieder beisammen waren.&nbsp;Marxi und Murxi schauten noch einmal zu den Kindern zur\u00fcck, als wollten sie sich bei ihnen f\u00fcr das gute Essen bedanken. Danach verschwanden sie in ihrem Bau.<br \/>\nAndreas und Stefanie waren traurig, weil die Murmeltiere weg waren. Sie wollten noch l\u00e4nger die Murmeltiere beobachten und vielleicht mit ihnen spielen.&nbsp;Doch da sahen sie die J\u00e4ger mit den Hunden kommen und nun waren Andreas und Stefanie sehr froh dar\u00fcber, dass sich die Murmeltiere in ihrem Bau versteckten.&nbsp;Die J\u00e4ger fragten die Kinder, ob sie das Versteck der Murmeltiere w\u00fcssten, doch die beiden verrieten den J\u00e4gern den Bau nicht.&nbsp;Andreas und Stefanie warteten noch lange, doch die Murmeltiere trauten sich nicht mehr heraus.<br \/>\nDa es schon dunkel wurde rannten die beiden schnell den Berg hinunter nach Hause. Die Kinder hielten oft Ausschau nach den Murmeltieren, hin und wieder sahen sie eine Murmeltierfamilie, doch ob es diese waren, denen sie damals begegneten, konnten sie leider nicht erkennen.<\/p>\n<p>Roswitha Faist<\/p>\n<p>Foto: Pixabay<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine Gute Nachtgeschichte Es war einmal ein Murmeltier mit dem Namen Murmi.&nbsp; Murmi war ein liebes Murmeltierm\u00e4dchen und es hatte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":225,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/191"}],"collection":[{"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=191"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/191\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4905,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/191\/revisions\/4905"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/225"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=191"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=191"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/roswitha-faist.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=191"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}